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	<title>Erythropoetin/de - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-12T08:53:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Medical Glossary</subtitle>
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		<id>https://wiki.ischler.com/index.php?title=Erythropoetin/de&amp;diff=12585&amp;oldid=prev</id>
		<title>FuzzyBot: Übernehme Bearbeitung einer neuen Version der Quellseite</title>
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		<updated>2019-04-16T19:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Übernehme Bearbeitung einer neuen Version der Quellseite&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Hormon, das im Knochenmark die Bildung von roten Blutkörperchen stimuliert. Erythropoetin ist ein Peptidhormon, das bei Sauerstoff-Mangel vermehrt ausgeschieden wird. Es bewirkt eine Steigerung der Erythropoese (= Produktion von roten Blutkörperchen) im Knochenmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein in der Niere gebildeter (bei Sauerstoffmangel vermehrt), auch synthetisch bzw. gentechnologisch herstellbarer Wachstumsfaktor (Glykoprotein, Molekulargewicht 30-40 · 10.), der auf dem Blutweg (humoral) die Erythropoese anregt (Zelldifferenzierung, schnelle Vermehrung der Retikulo- und Erythrozytenzahl im peripheren Blut, Steigerung der Purin- und Hämsynthese, des Eisenstoffwechsels und des Sauerstoffverbrauchs). Die Blutwerte sind erniedrigt bei Hungeranämie, Infektionen, rheumatischen Erkrankungen, chronischen Nephropathien und Neoplasmen (Tumoren), erhöht bei Blutungs- und hämolytischer Anämie, chron. Hypoxie (z. B. Höhenanpassung) sowie während der Schwangerschaft, im Nabelschnurblut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FuzzyBot</name></author>
		
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