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	<title>Mikrozirkulation/de - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-08T14:39:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Medical Glossary</subtitle>
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		<id>https://wiki.ischler.com/index.php?title=Mikrozirkulation/de&amp;diff=19894&amp;oldid=prev</id>
		<title>FuzzyBot: Übernehme Bearbeitung einer neuen Version der Quellseite</title>
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		<updated>2019-04-16T20:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Übernehme Bearbeitung einer neuen Version der Quellseite&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bezeichnet die Blutbewegung in den [[Kapillare|Kapillaren]]. Bestimmende Faktoren: die funktionelle Organisation dieses Bereiches ([[Hämodynamisch|Hämodynamik]]), Strömungseigenschaften, Lichtungsweitenveränderungen, der arteriolovenöse Druckgradient als treibende Kraft, der [[Transmural|transmurale]] (durch eine Organwand) Druck sowie die [[Permeabilität]] und Stoffaustauschmechanismen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Perfusion (Durchströmung) wird aktiv modifiziert durch die glatten Muskeln der kleinen Arterien ([[Arteriolen]], welche ihrerseits durch örtliche metabolische, nervöse und hormonelle Mechanismen sowie Ionen beeinflusst werden) i.S. der Anpassung des treibenden Druckgradienten und des transmuralen Drucks an die örtl. Bedürfnisse. Hier tritt auch ein Teil des Blut Plasmawassers (evtl. auch Teile der [[Plasmaproteine]]) durch die Kapillarendothelien in das [[Interstitium]] aus, um es, nach Perfusion bzw. [[Diffusion]], am venösen Teil der Kapillaren und durch Lymphkapillaren wieder zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung der [[Erythrozyt|Erythrozyten]] erfolgt hier unter Einfluss der Plasmaströmung passiv und unter elastischer Verformung (Panzerkettenrotation der Membran); die weniger flexiblen kernhaltigen Blutzellen ([[Lymphozyten|Lympho-]] und [[Leukozyten]]) können dagegen die örtl. Blutströmung verlangsamen; mitgeführte [[Thrombozyten]] bewirken - wenn nicht verklumpend - keine nennenswerte Strömungsbehinderung. Funktionelle Beschleunigung der Mikrozirkulation äussert sich in Hyperämie (vermehrte Blutfülle). Störungen der Mikrozirkulation ergeben sich bei ausgeprägter Blutdruckminderung (z.B. bei Schock), bei Einengung und Verlegung der kleinen Arterien und Kapillaren (z.B. arterielle Verschlusskrankheit, Mikroembolien, venösem Rückstau ([[Thrombose]]), vermehrter [[Blutviskosität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrozirkulation &amp;lt;sub&amp;gt;([http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported Wikipedia CC-by-sa-3.0])&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FuzzyBot</name></author>
		
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