Array

Anatomischer Totraum: Unterschied zwischen den Versionen

(Import)
(kein Unterschied)

Version vom 14. Februar 2016, 17:33 Uhr

Dieser anatomische Totraum kann bei manchen Krankheiten dramatisch zunehmen – etwa bei der Zerstörung der Alveolen im Rahmen eines Emphysems. In diesem Fall verbleibt ein großer Teil der eingeatmeten Luft in Lungenbereichen, die nicht am Gasaustausch teilnehmen; ein großer Teil des Atemvolumens wird sozusagen «verschwendet». Der Patient kann dies dadurch ausgleichen, dass er öfter und tiefer Luft holt (das Keuchen des Emphysempatienten).